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BRÜCKENTECHNOLOGIE NUTZEN OHNE DIE NATUR ZU SCHÄDIGEN

 

Die allgemeine Lehrmeinung gibt her: "Biogas dient als perfekte Brückentechnologie für Windkraft, da es die witterungsbedingten Schwankungen (Dunkelflaute) ausgleicht. Während Windräder nur bei entsprechendem Wetter Strom erzeugen, können Biogasanlagen flexibel zugeschaltet werden, um Lücken in der Stromversorgung zu schließen und das Netz zu stabilisieren".

Aber, Brückentechnologien müssen zwingend weiter entwickelt werden. Repowering von alten Anlagen ist nicht die Antwort und Windparks in Naturschutzgebieten schon gar nicht. Trotzdem - Überall laufen Anträge, um Windparks in Landschaftsschutzgebieten zu errichten. Ein fataler Fehler der Politik macht es möglich. Das "Habeck"-Gesetz zerstört grüne Ziele !!  Nachfolgend der link zu einem eher fragwürdigen Bericht des ansonsten eher erhellenden NORIO auf YouTube. Dieses Video ist zwar schlecht recherchiert, aber trotzdem informativ. Es ist Werbung für GICON und die ließen noch nicht mal den eigentlichen Entwickler Horst Bendix einen Platz in dem Beitrag. Und sie vergaßen einen wichtigen Punkt: die grundlastfähigen Windkraftanlagen können natürlich auch an Standorten alter Kraftwerke gebaut werden. Da ist die Infrastruktur vorhanden und es braucht keine neuen Trassen. Die Schluß-Szene hat sich NORIO wahrscheinlich für sich selbst ausgedacht. Ich kenne keinen Opa, der seinem Enkel so etwas vor die Nase setzen würde. Auch da liegt er falsch. NOCHMAL: BRÜCKENTECHNOLOGIE !!

Norio Wahnsinn

 

Robur bei Liero

RBB Veranstaltung in Reetz am 20.03.2026 gegen 15:00 Uhr auf dem Lindenplatz

 

Schon vormittags war der Robur des RBB auf der Tankstelle Liero in Wiesenburg zu sehen, das Fahrzeug wurde gewaschen und das Team um Reporter Michael Scheibe hatte Gelegenheit, erste Eindrücke von der Gegend zu gewinnen. Am frühen Nachmittag sah man weitere Fahrzeuge vom RBB im Bereich des Veranstaltungsorts. Nachfolgend ein kurzer Check zu den Redezeiten in dem Bericht von RBB Aktuell am 21.03.26 und dann das Video selbst. Wer alle Redner live vor Ort erleben konnte, wird sich natürlich von diesem Beitrag mehr Informationen erhofft haben. Das ist jetzt aber ausdrücklich keine Kritik am RBB. Sechs Minuten Sendezeit geben eben nicht mehr her!

 RBB Reportage 20.03

 

 

Bemerkenswert an diesem Bericht waren Bemerkungen aus Reppinichen

 

Zitat: " ... unsere Gehwege sind immer noch von meiner Schulzeit, das ist schon 30 Jahre her ... in unserem Ort hat sich eigentlich nichts geändert "Zitat Ende. Da muss man sich doch schon fragen: " Und das alles nach ca. 15 Jahren Lindhorst?" Was ist da schief gelaufen? Warum soll jetzt durch und mit der Lindhorst-Gruppe als Industrie-Agrar Unternehmen alles besser werden?

Es gab noch weitere - Zitat: "Die Bürgerinitiative war auch sehr aktiv .... dahin gehend, daß sie auch an Türen geklingelt haben ... und älteren Leuten auch geholfen haben ... beim ankreuzen ..." Zitat Ende.     

Diese Behauptung wurde von den Anwesenden aus der Bürgerinitiave lautstark bestritten.

Schaut man sich allerdings den per Brief versandten Wahlzettel an, fällt eines sofort ins Auge: der ellenlange Fragesatz, der älteren Menschen durchaus zu schaffen machen könnte. Das ist das erste, was mir nach dem Öffnen des Briefumschlags aufgefallen ist. Über solche Sätze haben wir uns früher immer amüsiert: "Sind sie dafür, daß wir nicht dagegen sind" und ähnliche Sprüche. Jetzt will ich aber nicht unterstellen, daß die Gemeindekünstler, die das entworfen haben, damit eine bestimmte Absicht verfolgten.

2026 03 01 Wahlzettel Reetz

Diese Einwohnerbefragung führte zu folgendem Ergebnis, nachzulesen auf der Webseite der Gemeinde Wiesenburg Mark:

Ergebnisse der anonymen Einwohnerbefragung in den Ortsteilen Reetzerhütten, Reetz und Reppinichen zum Vorhaben „Windpark Reetz“

 

 

Brandwichtig zum Thema Subvention von Windkraftanlagen ist eine aktuelle Petition die dringend noch Unterschriften bis zum 16.04.2026 braucht:

Petition 193142 -

Grundlegende Reform der bestehenden Subventionspolitik des Bundes für die Errichtung von Windenergieanlagen vom 08.01.2026

 

 Nachfolgend einge Links mit Infos zu den Agrarbetrieben rund um die Gegend von Wiesenburg mit den betroffenen Orten Reetz, Reetzerhütten und Reppinichen

https://de.wikipedia.org/wiki/Naturpark_Hoher_Fl%C3%A4ming

https://de.wikipedia.org/wiki/Lindhorst-Gruppe

https://www.maz-online.de/lokales/potsdam-mittelmark/keine-neue-biogasanlage-PULBX7JKDGTGZCAIDIA6DYZ3WM.html

https://brandenburg.de/alias/bb2.c.453054.de

 

 

Sky Wiesenburg

 Es braut sich etwas zusammen über Wiesenburg. In diesem beschriebenen letzten Vortrag fragte ein jüngerer Teilnehmer, den ich nicht kannte, ob die BI gegen die Energiewende sei. Erschreckend wie weit die in Geldnot geratene Gemeinde ihre Bürger gespalten hat. Vorbild Amerika? Das Ziel ist Geld, aber sie nennen sich Energie AG Wiesenburg.

 

Eigene Ermittlungen zu erneuerbaren Energien

  •  Seit circa 2011 Befasse ich mich intensiver mit erneuerbaren und klimaneutralen Energien. Meine persönlichen Schlüsse zu den Recherchen richten sich immer nach wissenschaftlich beweisbaren Erkenntnissen. Seriöse Quellen zu finden ist oft sehr zeitaufwändig. So musste ich 2017 die dreiteilige Doku „Millionenstadt in den Wolken“ auseinander nehmen um Daten für meine Kalkulation zu Sonnenlicht reflektierenden Dampfwolken durch Flugverkehr in Höhen ab 12.000 Meter zu generieren. Kriegt man heute leichter raus. Aus meiner Sicht wird Wasserdampf genauso wenig berücksichtigt wie weitere schädlichen Treibhausgase. CO² ist ein Anteil von mehreren klimaverändernden Gasen in der Atmosphäre.
  • Seit den Erkenntnissen zur Klimaveränderung haben sich Die Gegenmaßnahmen beschleunigt. Jeden Tag tauchen überall auf der Welt neue Erfindungen und Verbesserungen auf. Was gestern modern war ist heute veraltet.       

 Der Unterschied bei klimaneutralen Energien

  • Eigentlich müsste es heißen: Energien und Kräfte. Aber selbst die KI hat Schwierigkeiten einen gemeinsamen Ausdruck dafür zu generieren außer: Kraft und Energie ergibt Arbeit. F+E=W. Masse spielt bei Schwerkaft eine Rolle, E=mc² ist bekannt.
  • Warum das nun wieder?  Weil ich Energien und Kräfte für mich selbst in Kategorien einteile.
  • Kategorie 1 ist Sonnenenergie - solange sie verfügbar ist in gemäßigtem Klima kann sie ohne Nebenwirkung genutzt werden.
  • Kategorie 2 sind Schwerkraft der Erde und des Mondes. Sie sind Kräfte und keine Energie und wirken jeweils auf den Himmelskörpern selbst und in gegenseitiger Abhängigkeit. Die Nutzung ist nach heutigem Stand nebenwirkungsfrei, ausbaufähig und passiert schon z.B. in Gezeitenkraftwerken.                                                  
  • Kategorie 3 sind Windkraft und Biogasanlagen. Sie können innerhalb der Atmosphäre dieses Planeten genutzt werden, sind aber nicht frei von Nebenwirkungen und auch anzahlmäßig limitiert.
  • Kategorie 4 ist Erdgas und das gehört schon zu den fossilen Energien und hat natürlich Nebenwirkungen.
  • Kategorie 5 ist schon nicht mehr klimaneutral, muss aber wegen der fließenden Grenze zu Erdgas der Kategorie 4 angegeben werden. Dazu gehört auch Kohle aller Art und natürlich Erdöl. Nebenwirkungen sind allgemein bekannt.
  • Kategorie 6 ist zwar klimaneutral, muss aber wegen der Langzeit Umweltprobleme auf die letzte Stelle bis das technisch geklärt ist.
  • Mit dieser Einteilung kann ich jetzt ein bisschen jonglieren, bzw. das übersichtliche für Tabellenkalkulation benutzen.

Die Probleme bei Kategorie 3

  • Die angeblich klimaneutralen Energien von Windkraft und Biogas zeigen mittlerweile erhebliche Schwächen durch falsche Anwendung. Biogas ist flächenbegrenzt, verliert durch Undichtigkeiten schädliches Gas und verändert durch Monokulturen die Landschaft. Windkraftanlagen mit Nabenhöhen von bis zu ca. 200 Meter sind nicht grundlastfähig. Beide müssen stark subventioniert werden. Beide sind nicht ideal für dünn besiedelte Regionen, weil die dazu benötigten Stromtrassen nicht vorhanden sind. Windkraft sollte also dort stehen, wo früher die großen Schornsteine standen. In großen Industriegebieten oder vereinzelt als Ergänzung zu Biogasanlagen. Für letzteres gibt es das Fachwort Hybridanlage und die wiederum können mit verschiedenen Speichermöglichkeiten ausgerüstet sein.

Wann und wo welche Windkraftanlagen?

  • Windkraft sollte dahin, wo der meiste Strom benötigt wird: in große industrielle Gewerbegebiete. Aber auch dafür sind die jetzigen Modelle, die auch für Wiesenburg und Bad Belzig geplant sind, nur bedingt nützlich, weil es nicht immer Wind gibt. Deshalb wird in Schipkau das weltweit erste Windrad mit einer Nabenhöhe von 300 Metern gebaut. Der Leipziger Ingenieur und Professor Horst Bendix hatte nicht locker gelassen und das neue Konzept für den Bau entwickelt. In dieser Höhe gibt es immer Wind. Aber auch hier gilt: bitte dahin, wo der meiste Strom benötigt wird. Abgesehen davon ist Wind eine Energie die sich abnutzt, wenn sie von einem Windrad genutzt wird. Diese Eigenschaften sind bisher noch weitgehend unerforscht und wir wissen noch nicht, ob es dem Klima nutzt oder schadet.

 In Brandenburg am Besten Kategorie 1

  • Solarenergie in Zusammenspiel mit Hausbatteriespeicher und für den Winter ein Mini-Blockheizkraftwerk mit z.B. 5,5 kW elektrischer und 14,8 kW thermischer Leistung kann Einfamilienhäuser mit Familien, die auch über E-Autos verfügen recht unabhängig vom Stromnetz machen. Oder besser gesagt, diese Eigenleistung an Energie kann aus dem Gesamtbedarf der Länder herausgerechnet werden. Rechnen sie also selbst aus wieviel Strom der Hohe Fläming brauchen würde, wenn z.B. 70% aller privaten Haushalte durchgehend viel weniger Strom nützen müssten. Mini-BHKWs können mit Holzpellets, Gas oder Öl betrieben werden und im Winter eine gute Ergänzung wenn die Sonne nicht scheint. Hausbatterien sorgen in den warmen Monaten für stabiles Netz wenn z.B. die Waschmaschine laufen muss. Eine Grundlastgefährdung für das öffentliche Stromnetz besteht in dieser Kombination nicht. Ein Netzausbau wie für Windkraft und Biogas wäre nicht erforderlich. Und es gibt noch viel mehr an förderwürdigen Innovationen für unsere Landstriche.

Fazit dieser Kurzvorstellung

  • Wer Naturparks und andere Attraktionen hat und sich als Naherholungsgebiet versteht, sollte sich keine Auslaufmodelle der dringend benötigten Energiewende vor die Tür stellen lassen. Denn die werden dann mindestens 20 Jahre dort stehen und dann ist es Essig mit allen weiteren Förderungen.
  • In einigen Modelversuchen laufen in Westdeutschland übrigens erfolgreiche Landschaftsumwandlungs-Projekte zu Biodiversität und Nutzpflanzenreformierung. Das gilt auch für weniger gute Böden wie bei uns. Die kommenden Jahre wird es Bauern brauchen, die ihr Fach beherrschen und noch Qualität herstellen können. Auch das wird von Bund und EU gefördert. Wenn Mercosur kommt, braucht es hier eher mehr spezialisierte Bauern als Agrar-Industrie.
  • Archäologen haben vor einigen Jahren die Kulturgeschichte der Aborigines untersucht und sie waren sie verblüfft: Sie entwickelten dort vor mindestens 6.600 Jahren ein riesige Systeme aus Kanälen, Dämmen und Wehren, um Aale zu fangen. Dieses System gilt als eines der ältesten der Welt und ist heute UNESCO-Weltkulturerbe. Die Nutzung von Aquakultur, Fischerei und landwirtschaftlichen Techniken waren hochgradig entwickelt, nachhaltig und weit verbreitet. Älteste Bäcker der Welt: Hinweise deuten darauf hin, dass Aborigines bereits vor 30.000 bis über 36.000 Jahren Grassamen zu Mehl verarbeiteten und Brot backten. Einige Studien erwähnen sogar Hinweise auf Mehlverarbeitung, die bis zu 65.000 Jahre zurückreichen.
  • Solche Beispiele zeigen, mit etwas Innovationsgeist lassen sich Probleme bewältigen. Es ist natürlich einfacher, im Katalog der Fördergelder nach der höchsten Rendite zu suchen. Aber - soll so die Zukunft aussehen?

 Eine kleine Auswahl an Fördermöglichkeiten nur zu Windkraft: Die Europäische Union fördert Windkraftanlagen primär über den Ausbau erneuerbarer Energien im Rahmen von REPowerEU und den Europäischen Investitionsbanken (EIB), wobei bis 2027 Mittel in Höhe von 45 Milliarden Euro bereitgestellt werden. Ob Spezifische Programme für Bürgerenergiegesellschaften bis 300.000 € oder REPowerEU & EIB-Finanzierung, InvestEU, Net-Zero Industry Act (NZIA) oder EU-Windkraft-Aktionsplan.

 

Ökoprojekte oder Geldmaschine für Profiteure? 

  • Windparkprojekte bei uns im Naturpark: Profiteure sein werden in erster Linie die Investoren und die Manager der Orte sein, die sich mit diesem Strohhalm über Wasser halten wollen. Sie kennen sich aus mit Fördergeldern der EU und des Bundes. Sie bekommen ja ständig welche. Wie immer werden sie auch versuchen die Bürger mit Geld zu locken. Dann kommen eventuell noch ein paar Landflächenbesitzer dazu. Letztere werden sich aber keinen Gefallen machen damit. Sie sorgen letztendlich auch dafür, das die bisherigen Konzepte zur Erschließung als Naherholungsgebiet ad absurdum geführt werden und die Grundstückspreise insgesamt fallen werden. Gebietsfördernde Investoren und ökologisch sinnvolle Projekte werden dann hier keine Zukunft mehr haben. Andere Förderer werden einen großen Bogen um diese Ortschaften und ihre eingemeindeten Dörfer machen. Mit der Bezeichnung Bad für Belzig könnte es sich dann in Kürze erledigt haben.
  • „Gutes Geld schlechtem hinterherwerfen“ ist ein Sprichwort, das davor warnt, in eine bereits gescheiterte Investition oder Situation weiteres Kapital, Zeit oder Energie zu investieren.. Gleichzeitig meint es auch, schlecht geführte wirtschaftliche Betriebe oder auch Gemeinden sollten zuerst ihre Bilanzen überprüfen und in Ordnung bringen, als ihrer defizitären Ökonomie mit weiteren Fördergeldern über die Jahre zu helfen. Wo der Wurm drin ist, ist der Wurm drin. Ein anderes Sprichtwort lautet: „Jeden Tag steht ein Dummer auf“. Letzter wird gerne von denen benutzt, die gerne gutes Geld von anderen benutzen.
  • Wenn sie demnächst abstimmen müssen, haben Sie nun etwas mehr Information für Ihre Entscheidung. Ob sie sich für oder gegen diese Projekte entscheiden, denken Sie daran, wie bisher andere Versprechen gehalten wurden. Denken Sie an Ihre Kinder und Enkel. Lassen sie sich nicht unter Druck setzen. Es gibt immer andere und bessere Konzepte. Es steht auch nicht nur „jeden Tag ein Dummer auf“, sondern jede Menge schlaue Leute die gerne unser aller Lebenssituationen verbessern möchten.
  • Von diesen Leuten und ihren meist sensationellen Neuentwicklungen werde ich auf meiner Webseite agers.world bald mehr berichten. In den letzten 15 Jahren wurden etliche Techniken revolutioniert und vieles ist marktreif und jetzt schon nutzbar. Auch wir in Brandenburg und speziell im Hohen Fläming können davon profitieren. Nur, es scheint so, als hinkt der Wissensstand der Politik deutlich der Realität hinterher und da müssen wir Druck machen.
  • "Gut Ding braucht Weile", doch vielleicht wäre es eine gute Idee die Bürger selbst mal zu befragen, wie sie sich ihre Zukunft im Naturpark Hoher Fläming vorstellen. Vielleicht lassen sich dann bessere Konzepte entwickeln, die noch in keinem Förderkatalog stehen.                                                                                                                                                                  
  • Was sagt denn eigentlich die KI auf diese Frage: "Haben still gelegte Kraftwerke noch die elektrischen Anschlüsse und Umspanneinrichtungen?" Antwort: Ja, stillgelegte Kraftwerke besitzen in der Regel noch ihre elektrischen Anschlüsse (Netzanbindungen) und häufig auch wesentliche Teile der technischen Infrastruktur, einschließlich der Spannvorrichtungen und Transformatoren, zumindest für eine gewisse Zeit nach der Stilllegung. 

    Hier sind die Details:

    • Netzanschluss: Die Anbindung an das Hochspannungsnetz bleibt meist bestehen, da diese Infrastruktur wertvoll ist. Dies ermöglicht es, das Gelände später für andere Zwecke zu nutzen (z. B. Großspeicher, erneuerbare Energien) oder das Kraftwerk in der Reserve zu halten.
    • Bestandteile: Maschinenhäuser, Transformatoren, Schaltanlagen und die Spannvorrichtungen für die Leitungen (Tragwerke, Isolatoren) sind oft noch vorhanden, besonders wenn der Rückbau noch nicht begonnen hat.
    • Funktion: Auch nach der Stilllegung wird oft Strom aus dem Netz benötigt, um die Anlage zu warten oder für Sicherheitsvorkehrungen (sog. Eigenbedarf).
    • Reserven: Kraftwerke, die nur vorläufig stillgelegt sind oder in der Netzreserve gehalten werden, bleiben vollständig einsatzbereit und angeschlossen. 

    Erst während des vollständigen Rückbaus (Abriss) werden die elektrischen Verbindungen getrennt und die Anlagen demontiert. ENDE KI Antwort.

Zur Diskussion frei gegeben: Was spricht dagegen BENDIX Windräder auf stillgelegten Kraftwerken zu plazieren?

Eine Übersicht der Kraftwerksstandorte gibt es hier: Energy-Charts

 

 Gegenargumente der Agrarindustrie wie im Fall Wiesenburg

 Erst mal - wer ist Lindhorst? Fragen wir die KI:

Ja, die Lindhorst-Gruppe zählt zu den großen Akteuren in der Agrarindustrie.

Sie ist ein diversifiziertes Unternehmen mit Wurzeln als Agrarkonzern, das tausende Hektar Fläche (insb. Ostdeutschland) bewirtschaftet, im Viehhandel tätig war und stark auf Agrar-Biogas sowie mittlerweile Photovoltaik setzt. 

Hier sind die wichtigsten Fakten:

  • Kernbereich Agrar: Die zur Gruppe gehörende JLW Holding AG betreibt ca. 20 Landwirtschaftsbetriebe.
  • Flächenbesitz: Die Gruppe bewirtschaftet zehntausende Hektar landwirtschaftliche Fläche (2019 ca. 22.000 Hektar).
  • Geschäftsfelder: Neben der Land- und Forstwirtschaft ist die Gruppe in den Bereichen Erneuerbare Energien (Biogas/Solar), Bau & Immobilien sowie Pflege & Gesundheit tätig.
  • Ursprung: Das Unternehmen entwickelte sich nach der Wende zu einem der größten privaten Agrar- und Viehhandelsunternehmen in Norddeutschland. 

 Jetzt die Argumente: Die Agrarindustrie führt natürlich an, eine große Anzahl Arbeitnehmer aus Nähe der Standorte zu beschäftigen. Sie sorgen also für Arbeit. Das stimmt nur bedingt. Sie bezahlen die Angestellten aus den Töpfen der unterschiedlichen Fördergelder und existieren somit auf Kosten aller EU-Bürger. Ohne Subventionen funktioniert weder das Geschäftsmodell Biogas, noch Windkraft. Das läßt sich ganz einfach ausrechnen in einer Tabellenkalkulation. Jeder selbständige Betrieb würde ohne Subventionen maximal 1 Jahr überleben und müßte dann Konkurs anmelden.

Aber, sie sorgen ja trotzdem für Arbeitsplätze - das macht doch kein anderer! Die Kehrseite der Medallie ist, sie haben alle Flächen gepachtet und verhindern damit andere bäuerliche Unternehmen durch hohe Pachtforderungen bei Unterverpachtung. Das mußte ich auf vielen Besuchen von Wir-haben-es-satt durch die große Anzahl der willigen Kleinbauern erfahren, die darüber totunglücklich sind. Auch sie würden für Arbeitsplätze sorgen, aber durch die hohe Pacht rechnet es sich nicht. Einzig die Landbesitzer selber können das zurück setzen indem sie ihre Pacht nicht mehr verlängern wie das bisher der Fall war. Denn auch sie sind meist "gelackmeierte", bekommen vielleicht etwas mehr als die üblichen Ortspreise, aber ihr Land wird durch die Monokulturen noch weiter ausgelaugt. Was sie an Pacht bekommen, sind für die Betreiber "Peanuts".

 

 Profil und links zu weiteren Quellen

  • Der Text ist meine persönliche Meinung. Einteilung in Kategorien ist meine eigene Idee zum Thema.
  • Hier geht es zu meiner persönlichen Stellungnahme zu Klimawandel und Energiewende
  • Verfasser: Alexander von Allmen, Mobil: 0172 301 32 49  - WhatsApp und Telegram
  • Die Webseite der Bürgerinitative Naturpark statt Windpark: https://www.naturparkstattwindpark.de/
  • Höhenwindrad Schipkau: Horst Bendix, DDR-Ingenieur, † 2024 im Alter von 94 Jahren kurz nach Projektstart.

 

Suchen sie selbst im Internet nach:       Attraktionen Naherholung Wiesenburg Bad Belzig

Froschaugen

PERSÖNLICHES FAZIT NACH INFO VERANSTALTUNG AM 21.02.26 IM GEMEINDEHAUS IN REETZ

In einem Wurfzettel kündigte die BI Naturparkstattwindpark, zu der ich nicht gehöre, eine Infomationsveranstaltung im Dorfgemeinschaftshaus an. Ich hatte ja schon einiges im "Buschfunk" gehört zum Thema Windkraftanlagen auf den Wiesen zwischen Reetz und Reppinichen und auch öfter etwas gelesen. Anfangs hieß es, alle wären dagegen, später, der Bau wäre nicht mehr aufzuhalten. Ein Grund also, diese Veranstaltung zu besuchen. Es gab einige sehr interessante Vorträge und später eine Diskussionsrunde. Die frühere Bürgermeisterin Barbara Klembt erhielt für ihren Apell gegen das Windkraftprojekt lauten Beifall im Saal. Da ich selbst eine "differenzierte" Einstellung zur Energiewende habe, hielt ich mich überwiegend aus den Gesprächen heraus. Ich wusste, in Dretzen gibt es schon 10 große Windräder am Rand des Naturparks und Brandenburg insgesamt hat sein Soll längst erfüllt. Neu für mich war, das Grundproblem wurde wohl durch Robert Habecks Gesetzesänderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz ausgelöst. Bis dahin war es nicht erlaubt, Windparks in Naturschutzgebieten zu bauen. In §2 heißt es: Der Ausbau erneuerbarer Energien liegt im „überragenden öffentlichen Interesse“ usw. Zum Glück waren unter den Anwesenden nicht nur Bürger aus dem Ort, sondern auch Befürworter vom Gemeinderat und Fa. Lindhorst von Landgut Reppinichen. Denn aus deren Positionen bisher hätte ich geglaubt, sie wären Verfechter von erneuerbaren Energien. Aber es zeigte sich glasklar: es geht nur um Geld. Die Diskussionsrunde endete dann auch mit Fragen und Antworten zu Verträgen, juristischen Feinheiten, Banken und immer wieder Geld. Geld was Wiesenburg bekommt. Geld was Bürger vielleicht zweckgebunden zur Stromrechnung bekommen. Vielleicht. Nicht vor 8 Jahren. Bei Vertragsabschluss bekäme Wiesenburg einen Kredit von den Banken vorgeschossen. Ja, der "Buschfunk" hatte nicht gelogen. Wiesenburg hat sich übernommen und ist laut Märkische Allgemeine fast zahlungsunfähig. Und noch etwas war für mich stark wahrnehmbar: die Diskussionsrunde zeigte eine tiefe Spaltung innerhalb der Gemeinschaft der betroffenen Orte. In den nächsten Tagen gibt es dazu eine Briefwahl. Es soll wohl drei Möglichkeiten für ein Kreuz geben. Ja, Nein, Weiß nicht. Oder so ähnlich. Ja oder Nein sollte eigentlich reichen. Ich bin gespannt, ob es hier noch eine Gemeinschaft in dieser Frage gibt. Ein Vertreter des Vereins "Gegenwind" aus Serno schilderte, wie sie mit ihrem Verein von über 100 Mitgliedern ihre Bürger überzeugten und so Windparks verhindern konnten. Da sind wir wohl meilenweit entfernt. Ich bin gespannt auf die  Auszählung. Angestellten von Landgut Reppinichen sei noch gesagt, alle bei uns wollen selbstverständlich, dass ihr eure Jobs bis zur Rente behaltet.

     finger11

                   DAZU GIBT ES JETZT DIESES UPDATE VOM 21.03.2026 - ANKLICKEN!

 

 

 

 

Meine "differenzierte" Einstellung zu erneuerbaren Energien kurz erklärt - diesen LINK bitte anklicken !

 

Und als Abschluss ein kleines Quiz mit der Frage:

Was ist leichter zu demontieren und zu recyceln - Beton oder Stahl Konstruktionen?

Das nachstehende Foto zeigt einen Google Maps Ausschnitt von zwei Windrädern in Dretzen bei Buckautal. Bislang waren die Stahlgittermast Windräder kleiner als ihre Beton Kollegen. DDR Ingenieur Horst Bendix konnte das jetzt technisch lösen und bei Schipkau wird das größte Windrad der Welt gebaut. Diese neue Konstruktion gewährleistet schnellen Auf und Abbau. Auf dem 300 Meter hohen Stahlfachwerkturm befindet sich dann eine Vensys-126 Windkraftanlage mit 3,8 MegaWatt. Die Energieausbeute liegt bei ca. 40% mehr an Höhenwinden und ist daher grundlastfähig. An bisherigen Kraftwerkstandorten in direkter Verbindung zur Hauptnetzverteilung dann ideal. Das wird die Politik hoffentlich in ihre Planungen mit einbeziehen!

Dretzen

  

Gittermasten sind ein wichtiger Bestandteil des Netzausbaus. und der Energiewende. Sie werden aus recyceltem und recyclingfähigem Stahl gefertigt, um CO2-Emissionen zu reduzieren. Diese Gittermasten sind nicht nur umweltfreundlich, sondern auch langlebig, was sie zu einer wertvollen Investition für die Zukunft macht.

Das hilft jetzt der kleinen Gemeinde in Dretzen allerdings auch nicht weiter. Die MOZ schrieb im April 2025: "Warum ein ganzes Dorf sich von Brandenburg betrogen fühlt". Alle die nicht wissen, wo sie ihr Kreuz machen sollen - Dretzen ist nicht weit. Fragen hilft manchmal. Eine persönliche 3D Real Visualisierung zwischen Görzke und Ziesar ist bestimmt kostengünstiger als die von der Energie AG Wiesenburg in Auftrag gegebene 3D-Visualisierung.

In Dretzen werden die Anlagen übrigens "repowert". Das heißt, so schnell wird die Gemeinde diese Brückentechnologie gar nicht mehr los werden. Wer noch mehr über Repowering und Recycling von Windkraftanlagen wissen möchte, empfehle ich das Video von Doktor Whatson auf Youtube zu schauen. Da wird auch gleich mit Mythen und Fake aufgeräumt.

Klimakiller Windrad-Recycling? Mythen auseinandergenommen!

 

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