BRÜCKENTECHNOLOGIE NUTZEN OHNE DIE NATUR ZU SCHÄDIGEN
Die allgemeine Lehrmeinung gibt her: "Biogas dient als perfekte Brückentechnologie für Windkraft, da es die witterungsbedingten Schwankungen (Dunkelflaute) ausgleicht. Während Windräder nur bei entsprechendem Wetter Strom erzeugen, können Biogasanlagen flexibel zugeschaltet werden, um Lücken in der Stromversorgung zu schließen und das Netz zu stabilisieren".
Aber, Brückentechnologien müssen zwingend weiter entwickelt werden. Repowering von alten Anlagen ist nicht die Antwort und Windparks in Naturschutzgebieten schon gar nicht. Trotzdem - Überall laufen Anträge, um Windparks in Landschaftsschutzgebieten zu errichten. Ein fataler Fehler der Politik macht es möglich. Das "Habeck"-Gesetz zerstört grüne Ziele !! Nachfolgend der link zu einem eher fragwürdigen Bericht des ansonsten eher erhellenden NORIO auf YouTube. Dieses Video ist zwar schlecht recherchiert, aber trotzdem informativ. Es ist Werbung für GICON und die ließen noch nicht mal den eigentlichen Entwickler Horst Bendix einen Platz in dem Beitrag. Und sie vergaßen einen wichtigen Punkt: die grundlastfähigen Windkraftanlagen können natürlich auch an Standorten alter Kraftwerke gebaut werden. Da ist die Infrastruktur vorhanden und es braucht keine neuen Trassen. Die Schluß-Szene hat sich NORIO wahrscheinlich für sich selbst ausgedacht. Ich kenne keinen Opa, der seinem Enkel so etwas vor die Nase setzen würde. Auch da liegt er falsch. NOCHMAL: BRÜCKENTECHNOLOGIE !!

